Großer Erfolg für den Achter der Frauen bei den 7. Europäischen Hochschulmeisterschaften im Rudern in Moskau: Beim Finallauf hatte das Team aus Hannover knapp die Nase vorn und konnte die Konkurrenz aus Großbritannien und den Niederlanden auf die Plätze verweisen. Dabei hat der Frauenachter ein packendes Bug-an-Bug-Rennen hingelegt. Bis 1.000 Meter lagen die Studentinnen souverän in Führung, dann schob sich das Boot aus Reading (Großbritannien) dicht an das Boot aus Hannover heran, gefolgt von der Universität aus Groningen (Niederlande).
Der Ruderclub Stolzenau von 1986 e.V. meldet: Wir haben anmeldetechnisch die Reißleine gezogen und die Anmeldung nach einer Verlängerung bis 4.9. sofort gestoppt. Es liegen über 100 Meldungen aus 23 Vereinen vor; darunter fünf Personen aus Deventer-NL. Die meisten Meldungen sind aus Oldenburg(20), gefolgt vom WSV Altwarmbüchen (9) und RV Barßel (9), von außerhalb des Bereiches des LRVN sind Dresdenia Berlin, Mülheimer Wassersport Köln sowie ARV Hanseat Hamburg dabei. Aufgrund der unerwartet hohen Zahl der Meldungen (wir haben inzwischen weitere Nachmeldungen abgelehnt) sind wir zu der oben genannten Maßnahme gezwungen, da unsere Kapazitätsgrenze erreicht ist.
Renngemeinschaft aus Oldenburg/Leer/Lingen/Münster/IBC London fährt die schnellste Zeit auf der wohl ältesten und traditionellsten Regatta der Welt in Henley/GB auf der Themse. In fast 300 Rennen stellten sich je zwei Boote im direkten Zweikampf aus aller Welt auf der Traditionsstrecke dem Vergleichskampf. Schon die Anzeigetafel macht deutlich, hier kommt nur der Gewinner weiter, denn nach jedem Rennen heißt es „Winner: and Loser:“.

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